FDP Kreisverband Plön
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GEMEINSAM ZUKUNFT SCHAFFEN.
Über uns
Herzlich willkommen auf der Homepage der FDP Kreis Plön!
Als Kreisvorsitzender der Freien Demokraten im Kreis Plön freue ich mich, Sie hier begrüßen zu dürfen. Unsere Arbeit vor Ort ist geprägt von einem klaren Bekenntnis zur Freiheit, zur Verantwortung und zu einer zukunftsorientierten Politik. Wir setzen uns für eine starke, liberale Demokratie ein, die jedem Einzelnen die Möglichkeit gibt, sein Leben selbstbestimmt und in Verantwortung für die Gemeinschaft zu gestalten.
Im Kreis Plön engagieren wir uns für eine Gesellschaft, in der der Mensch im Mittelpunkt steht – eine Gesellschaft, in der individuelle Freiheit und Chancengleichheit nicht nur Worte sind, sondern Wirklichkeit werden. Wir stehen für eine starke Wirtschaft, eine gerechte Bildungspolitik und eine Politik, die auf Vernunft, Fortschritt und Nachhaltigkeit setzt.
Unsere Vision ist ein Kreis Plön, in dem Innovation und Tradition gleichermaßen Platz finden – ein Kreis, in dem jeder die Möglichkeit hat, seine Ideen und Visionen zu verwirklichen. Wir wollen eine Politik gestalten, die den Herausforderungen der Gegenwart gerecht wird und gleichzeitig die Weichen für eine lebenswerte Zukunft stellt.
Als Freie Demokraten setzen wir uns dafür ein, dass der Kreis Plön als eine Region der Chancen und der Freiheit wahrgenommen wird – für alle Menschen, unabhängig von Herkunft oder gesellschaftlichem Status. Gemeinsam können wir viel bewegen.
Ich lade Sie ein, sich auf unserer Seite umzusehen, mit uns ins Gespräch zu kommen und aktiv an der Gestaltung unserer Zukunft teilzuhaben. Ihre Meinung ist uns wichtig – für eine liberale, offene und starke Gesellschaft im Kreis Plön!
Gunnar Schulz, Kreisvorsitzender
Personen
Gunnar Schulz
Kyra Griesser
Jörn Krüger
Dr. Bettina Bonde
Christopher Beck
Tristan Schlabritz
Martin Wolf
Markus Heisinger
Dr. Christian Sellschopp
Dr. Christian Zidorn
Bernd Emas
Meldungen
Engagieren Sie sich!
Unsere Demokratie lebt vom Engagement der Bürgerinnen und Bürger - von Ihnen! Gerade in Zeiten weltweiter Krisenherde, Demokratieverdruss und Rechtsruck ist es wichtiger denn je, dass sich mehr Menschen aktiv einbringen. Die Freien Demokraten bieten dazu zahlreiche Möglichkeiten - für jedes Zeitbudget.
Neuigkeiten
Es ist ein echter Abschiebeskandal mitten in NRW. Die Stadt Köln verweigerte die Hilfe des Landes bei der Abschiebung von 500 ausreisepflichtigen Personen. Wolfgang Kubicki: „Es ist leider ein bundesweit zu beobachtendes Phänomen, dass Länder und manche Kommunen sich anmaßen, eigene Migrationspolitik zu betreiben, indem sie Abschiebestopps aussprechen oder sich symbolisch zu „sicheren Häfen“ erklären. Dadurch hat sich eine völlig inakzeptable, verfassungswidrige Verwaltungspraxis breitgemacht, ohne dass dies einen großen Aufschrei ausgelöst hätte. Der Fall Köln treibt diese Entwicklung auf die Spitze und führt hoffentlich dazu, dass der Bund alle ihm zur Verfügung stehenden Möglichkeiten ausschöpft, um den Vollzug seiner Gesetze in den Ländern sicherzustellen. Wenn vollziehende Behörden sich folgenlos über die Entscheidung des Gesetzgebers stellen können, wäre dies das Ende des gewaltengeteilten Rechtsstaates. Deswegen ist ein hartes Durchgreifen hier notwendig.”
Entlastungen hat die Bundesregierung vor einigen Wochen versprochen. Der gestern an die Öffentlichkeit gekommene Entwurf des Steuergesetzes zeigt nun klar: Die kalte Progression wird wohl nicht ausgeglichen. Es folgt also keine Anpassung der Steuer an die Entwicklung der Inflation. Die Menschen werden nicht entlastet. Wolfgang Kubicki: „Wenn es der Koalition nicht einmal gelingt, die kalte Progression auszugleichen, dann bricht sie auch das letzte Versprechen. Übrig bleibt mit diesen Steuerplänen nichts als zusätzliche Belastungen, um einen immer größer werdenden Staat und ausufernde Ausgaben zu finanzieren. Während die Staatsquote wächst und gleichzeitig Wachstumsimpulse ausbleiben, haben die Menschen dank dieser verantwortungslosen Haushaltspolitik immer weniger Geld in der Tasche. Nach fünfzehn Monaten im Amt ist diese Bundesregierung an ihrem eigenen Reformunwillen gescheitert. Einsparpotenziale im Haushalt, um breitflächige Entlastungen zu finanzieren, gäbe es dabei genug. Wir leisten uns über 900 Bundesbehörden, Rekordentwicklungshilfe und staatliche Subventionen von über 100 Milliarden Euro, die endlich hinterfragt werden müssen.“